



Fast glaubte man schon nicht mehr daran, aber der Winter hat uns doch noch erreicht. Und zwar mit zweistelligen Minustemperaturen. Das dafür verantwortliche sibirische Hoch bringt die Vegetation nun endlich in eine für diesen Zeitpunkt angemessene Stimmung, nachdem die vergangenen Monate ja eher an den Frühling erinnerten.
Die Sonnenstrahlen am Tag wärmen nicht nur die Spaziergänger, sondern auch den Schiefer in den Steillagen. Auf dem folgenden Foto ist dies gut zu erkennen. Denn in der klimatisch begünstigten Steillage ist der Schnee, im Gegensatz zu den Rebflächen in der Ebene, bereits geschmolzen.
Während die Reben in der Kälte bibbern, genießt der 2011er BREVA-Wein die Ruhe im Keller. Vorteilhaft sind die niedrigen Temperaturen auf jeden Fall für den jungen Wein, denn der Keller kühlt ab. Dadurch werden die natürlichen Prozesse verlangsamt, die feine Gärungskohlensäure und das Aroma werden geschont.