



Dank des herrlichen Altweibersommers haben sich die Trauben für den 2011er BREVA prächtig entwickelt. Der Zuckergehalt der Beeren ist in den letzten Wochen stark angestiegen. Die Fäulnis stagnierte nahezu wegen der Trockenheit. Doch erst die kühlen Nächte machen das Ganze wirklich spannend. Denn sie führen zu einer Erhaltung der Säure und ganz besonders zur Ausprägung des Aromas.
Etwa die Hälfte der Trauben für die Edition 6 haben wir in den letzten Tagen geerntet. Mit über 100 Grad Oechsle und optimaler Säure ist das schon jetzt ein sehr erfreuliches Resultat.
Einige Weinberge präsentieren sich noch sehr gesund und die Trauben dürfen noch länger reifen, um ihr volles Aroma zu entfalten. Wir sind gespannt, was uns in den kommenden Wochen noch erwartet.